Sagen Sie uns, was recycelt werden soll. Den Rest übernehmen wir: Bewertung, Logistik, Verwertung und Nachweis.
Was Sie bereithalten sollten
Je genauer die Angaben, desto schneller und verbindlicher die Rückmeldung. Vollständig brauchen wir sie erst für die Beauftragung, für eine erste Einschätzung genügt, was Sie zur Hand haben.
Zur Anlage
Bezeichnung und Standort, Betreiber beziehungsweise Eigentümer der Anlage, eine aktuelle Analyse des Zulaufs und der Anlass des Austauschs, also geplanter Wechsel oder ungeplante Störung.
Zu den Membranen
Hersteller und Herstellungsjahr, Baugröße und Bezeichnung, Anwendung, die Seriennummern der Module, Einbaudatum und geplanter Ausbau, die Betriebsstunden sowie die Angabe, ob die Module entwässert sind.
Zur möglichen Belastung
Das ist der Punkt, der über den weiteren Weg entscheidet. Relevant sind Schwermetalle, Toxine, Pharmazeutika, Nanokomponenten und Radionuklide. Liegt eine Belastungsanalyse vor, senden Sie sie mit. Ist die Belastung nicht bekannt, sagen Sie auch das. Eine offene Angabe ist uns lieber als eine Vermutung, denn sie schützt alle Beteiligten in der weiteren Kette.
Was danach geschieht
Bewertung. Wir prüfen, welcher Verwertungsweg für das Material zulässig und sinnvoll ist. Diese qualifizierte Bewertung der Möglichkeiten ist seit dem Beginn unserer Tätigkeit der Kern unserer Leistung.
Kennzeichnung und Logistik. Die Module werden eindeutig gekennzeichnet, wir planen den Transport und unterstützen Sie bei der Handhabung vor Ort.
Abholung. Die Membranen werden bei Ihnen abgeholt.
Verwertung und Nachweis. Die Verwertung erfolgt über einen nach EU-Abfallrecht gebundenen Weg. Sie erhalten eine Bestätigung, die die ordnungsgemäße Verwertung dokumentiert. Aus dem zurückgeführten Material werden bis zu 85 Prozent wiederverwertet.
Formular
Sie können das Formular unten ausfüllen oder das PDF herunterladen und ausgefüllt an office@memre.de senden.
